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Tupfenhunde vom "RIESBLICK"


                                                                     Fotografie Rimada "Cosmo vom Riesblick"

Die Richtige Ernährung beim Dalmatiner

 

Zur Ernährung ist zu sagen, dass es dem Dalmatiner am besten bekommt, wenn Sie ihn mit einem guten Trockenfutter mit nicht mehr als 23% Protein füttern. Sehr gut bekommt ihm auch, wenn Reis, Pellkartoffeln oder Nudeln mit etwas Gemüse oder Obst untergemischt wird.

 

Fütterungsempfehlung für den Dalmatiner

 

Grundsätzlich sollte bei der Futterauswahl für den Dalmatiner auf einen möglichst niedrigen Eiweißgehalt geachtet werde. Ideal sind ca. 20% aber höchstens 27% werden empfohlen.

Außerdem ist auf eine purinarme Ernährung zu achten.

Die besten Erfahrungen werden mit reinem Lammfleisch gemacht.

Auch ist eine ausgewogene Zusammenstellung an Vitaminen und Mineralien beim Futter sehr wichtig, vor allem sollte Biotin enthalten sein. Boitin ist sehr gut fürs Fell. Das Fell wird dadurch schön weich und glänzt.

Trockenfutter sollte Nassfutter vorgezogen werden, da es besser für das Gebiss ist.

Achtung! Immer ausreichend Wasser zur Verfügung stellen.

 

Wir füttern mit Wolfsblut:

 

 

                                        

Für unsere Puppys                                                            Für Erwachsene Hunde

 

 

                                                                            


Hier noch eine andere Art der Ernährung des Hundes!!!

BARF = Biologisch Artgerechte Rohfleischfütterung

Warum Hunde mit Rohfleisch ernährt werden sollten

Hunde, so wie die mit dem heutigen Haushund verwandten Wölfe und Wildhunde, sind von Natur aus Jäger und Fleischfresser und ernähren sich von selbst gejagten Tieren sowie Aas. Aber auch hier und da ein wenig Erde, Wurzeln, Beeren oder auch Baumrinde finden sich auf dem Speiseplan des wildlebenden Hundes wieder. 

Mit der Domestikation des Hundes und seinem Einsatz auf den Höfen der Menschen bekam der Hund als Futter die Dinge, die in der menschlichen Ernährung als Reste anfielen, oder er ernährte sich von der Nachgeburt der Kühe oder Abfällen, die bei der Schlachtung am Hof übrig blieben. Auch das Naschen am Schweinetrog gehörte zur Ernährung des domestizierten Hundes, ebenso das Jagen kleinerer Nagetiere wie Kaninchen, Hasen und Mäuse.

Erst Mitte des letzten Jahrhunderts wurde das Fertigfutter für den Hund populär und heute kann sich kaum jemand mehr vorstellen, dass es auch möglich ist, einen Hund ohne Dosen- und Trockenfutter zu ernähren. Es sind heute die unterschiedlichsten Futtermittel für den Hund im Handel erhältlich. Nur eine Hand voll Hundebesitzer bekocht ihre Lieblinge. Doch das Kochen der Hundenahrung ist gar nicht nötig. Auch der heutige Haushund kann bedenken- und problemlos mit ungekochter, roher Nahrung gefüttert werden. Sie bietet ihm all das, was er benötigt um ein gesundes Leben zu führen.

Leider halten sich viele Vorurteile gegenüber der Rohfütterung hartnäckig. So ist die Meinung weit verbreitet, Hunde würden von der rohen Fütterung wild und aggresiv werden, weil die Ernährung zu "wölfisch" für den Hund sei. Dies stimmt natürlich nicht. Auch der Jagdtrieb des Hundes wird durch die Rohfütterung nicht verstärkt. Ebenso muss das Argument widerlegt werden, dass unsere heutigen Hunde von der Anatomie und Physiologie her nichts mehr mit dem Wolf gemein haben und aus diesem Grund nicht mit rohem Fleisch gefüttert werden dürfen.

Fakt ist, der Hund muss sich zunächst an die neue Art der Fütterung gewöhnen,der Verdauungstrakt des Hundes und des Wolfs ist allerdings in Aufbau und Fuktion identisch. 

Auch die weit verbreitete Meinung, dass rohe Lebensmittel Parasiten (Keime, Würmer ect.) und andere Gifte für den Hund enthalten, hält sich beständig.Jedoch ist das nicht der Fall bei der Rohfütterung. Auch das Für und Wider der Knochenfütterung ist immer ein beliebtes Thema.

Das beste Argument gegen all diese Vorurteile ist das Aussehen und vor allem die Gesundheit roh ernährter Hunde.

BARF ist das natürlichste Futter für den Hund. Es enthält keine Konservierungsstoffe, keine Farb- und keine künstlichen Zusatzstoffe, kein Farb- und keine Geschmacksstoffe, sondern einzig und alleine die gewünschten Bestandteile. Dadurch , dass der Hundehalter die Mahlzeit des Hundes selbst zusammenstellt, weiß er, was sein Hund zu fressen bekommt. Diese Gewissheit hat er mit der Fütterung von herkömmlichem Hundefutter bislang leider nicht.

Einige Hersteller von Futtermitteln für Hunde haben festgestellt, dass immer mehr Hundehalter nachfragen und einwandfreie Zutaten im Hundefutter fordern. Es sind heute einige Futtermittel auf dem Markt, die mit biologischem Anbau des Getreides, ausgesuchten Rohstoffen und dem Verzicht auf Konservierungsstoffe werben.

Dennoch handelt es sich auch hierbei um denaturierte, gekochte Nahrung. Zudem sind oftmals Zusätze beigefügt, die den stetig gleichen Anteil an Nährstoffen im Futter garantieren.

Die Rohfütterung ist und bleibt die natürlichste Nahrung des Wolfes, des Wildhundes und natürlich auch die unseres domestizierten Haushundes.

 

Auszug von dem Buch: Natural Dog Food  von Susanne Reinerth

Dieses Buch ist eine super Lektüre wenn man mit dem barfen beginnt.

                                                                                                         

Bei dem Wort "Rohfütterung" erschrecken sehr viele Hundebesitzer, doch das müssen Sie nicht. Mit Rohfütterung tun Sie ihrem Hund NUR Gutes was Gesundheit, Fell und Haut, Zähne und Knochen betrifft. Man kann sagen Sie haben einen rund um GESUNDEN Hund!!!

                                          

Hier unsere Bücher Tipp´s bevor Sie mit dem barfen beginnen...

Sollten Sie sich dazu entscheiden Ihren Welpen/Hund zu barfen, stehen wir Ihnen selbstverständlich mit Rat & Tat zur Seite.

Geflügel: Ganze Hühner, Puten, Gänse, Enten oder Küken, Herz, (Hühner-) Mägen,  Innereien (Jedoch beim Dalmatiner eher weniger Innereien füttern) Hühnerhälse, Rücken, Karkasen, Hähnchenschenkel, Flüge, Putenunterschenkel. 

                                                                                                 

Geflügelfleisch ist z.B. reich an essentiellen Fettsäuren, und zählt zu den leichtverdaulichen Fleischsorten für den Hund.    

                                                                                                                

     

Rind: Muskelfleisch, Kopffleisch, Backenfleisch, Maulfleisch, Lefzen, Herz, (Leber und Niere nicht für den Dalmatiner) Pansen, Blättermagen, Schlund, Kehlkopf, Luftröhre, Ochsenschwanz, Rinderbrustbein, Rippen,.  Wirbelsäule, Euter (ist sehr gut wenn ein Hund zunehmen muss) Fell, Haut Ohren, Zunge, Saumfleisch, Stichfleisch, Kronfleisch und andere Fleischabschnitte.

 

                                                                 

Rindfleisch enthält viel Zink und nur wenige essentielle Fettsäuren und ist eher als mager einzustufen.

 

Lamm: Vom Lamm oder Schaf können dieselben Fleischstücke, Innereien und Knochen (z.B.Rippen) gefüttert werden, wie schon beim Rind aufgezählt. Allerdings sollte Abstand davon genommen werden, den Magen und die Därme zu füttern. Schafe zählen zu den größten Parasitenträgern und dienen häufig als Zwischenwirt. So kann es bei Schafen oder Lämmern, die z.B. mit Bandwurm befallen sind, zu einer Übertragung auf den Hund kommen.

Lammfleisch ist fettes Fleisch und enthält wenig Proteine. Gut geeignet für unsere Dalmatiner.

 

Pferd: Vom Pferd kommt für den Hund besonders das Muskelfleisch, die weicheren Knochen und die Fleischabschnitte in Frage. Von den Innereien des Pferdes, sollte Abstand genommen werden, da diese mit Schwermetallen belastet sein können.

Pferdefleisch ist besonders geeignet zur Fütterung bei Nahrungsmittelallergien.

 

 

Wild: Vom Wild kann außer dem Wildschein, alles verfüttert werden, Je nach Haltungsform der Tiere (Zucht oder Wildbestand) sollte man abwägen, die Mägen des Tieres an den Hund mitzuverfüttern.

Wildfleisch ist besonders fett- und kalorienarm, leicht verdaulich und kalorienarm, leicht verdaulich und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.

 

Kanninchen und Hase: Hier können wie beim Geflügel, je nach Größe des Hundes, ganze Tiere verfüttert werden. Außer den Gedärmen gibt es keinen Teil des Kaninchens, der für den Hund tabu ist, es sei denn, es liegen Unvertäglichkeiten vor oder der Hund lehnt bestimmte Stücke ab.

Kaninchenfleisch enthält viele essentiele Fettsäuren.

 

Fisch:

Kabeljau, Seelachs, Schellfisch, Scholle, Thunfisch, Sardienen

Aal, Forelle, Lachs, Karpfen, Hecht, Renke, Brasse

 

Fleischmahlzeiten des Hundes sollten von Zeit zu Zeit durch rohen Fisch ersetzt werden. Fisch ist reich an Vitamin A, D, B2, B6,B12,, Jod und Selen, Phosphor (daher für Kalzium- Ausgleich sorgen), Eisen, Kalium und Magnesium sowie an essentiellen Fettsäuren. Besonders interessant macht den Fisch sein hoher Gehalt an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Am schönsten ist es, wenn der Fisch komplett am Stück gefüttert wird.Dies ermöglicht dem Hund, in den Genuss zu kommen, ein Beutetier ganz, mit Gräten und Innereinen zu sich nehmen. Auch Wölfe fangen sich in Flüssen ganze Fische,die sie ohne Reste verspeisen. Die Gräten im rohen Fisch sind unbedenklich für den Hund. Rohe Gräten sind, im Vergleich zu gekochten oder gebratenen Gräten, weich und elastisch und bereiten dem Hund in der Regel keine Probleme. Bei alten und sehr großen Fischen sollte dennoch Acht gegeben werden, da die Gräten dieser Fische schon sehr stark mineralisiert sind und dem Hund unter Umständen Schwierigkeiten bereiten können. 

Es ist aber auch möglich reine Fleischstücke vom Fisch zu füttern, so genannte Fischfilets, auch Fisch aus der Dose, wie Thunfisch (im eigenen Saft), kann ab und zu verfüttert werden.

 

Fisch wird in derselben Kilogramm oder Gramm Menge wie Fleisch gefüttert und einfach eine Fleischmahlzeit durch eine Fischmahlzeit ausgetauscht werden.

 

Milchprodukte:

 

Dickmilch, Käse, Kefir, kerniger Frischkäse, Naturjoghurt, Quark, Buttermilch, Ziegenmilch Saure Sahne

In der Regel ist es so dass angesäuerte Milchprodukte um einiges verträglicher sind als pure Milch. Sauermilch, Buttermilch, Joghurt etc. sind also besser für den Hund geeignet, zudem enthalten diese Produkte lebende Kulturen, die sich positiv auf die Darmflora des Hundes auswirken.

Angesäuerte Milchprodukte sind für den Hund bekömmlicher, da durch die Milchsäurebakterien der Milchzucker in Milchsäure umgewandelt wird. Milchsäure ist für den Hund besser verdaulich als der Milchzucker.

 

 

 

Gemüse & Obst:

Blattgemüse:

Kopfsalat, Spinat, Mangold, Feldsalat, Endivien, Romanasalat, Bataviasalat, Chicoree, Rucola, Knollenfenchel, Gartenkresse, Staudensellerie, Rhabarber

 

Fruchtgemüse:

Gurken, Kürbis, Zucchini, Erbsen, Mais

 

Kohlsorten:

Blumenkohl, Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl, Chinakohl, Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Romanesco

 

Wurzelgemüse:

Karotten, Wurzelpetersilie, Radieschen, Rettich, Rüben, Rote Beete, Spargel, Süßkartoffeln, Pastinak

 

Zwiebelgewächse:

Lauch, Gemüsezwiebel, Lauchzwiebel

 

Nachtschattengewächse sollten nur selten verfüttert werden, dazu gehören:

Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Paprika

Es gibt aber Ausnahmen, z.B. sehr reife Tomaten oder Paprika können in Maßen verfüttert werden. Bei Paprika ausschließlich gelben, orangenen oder roten Sorten füttern.

Auberginen, grüne Paprika, grüne Tomaten und rohe Kartoffeln dürfen niemals an den Hund verfüttert werden.

 

Gemüse stellt einen wichtigsten Bestandteil der Hundenahrung dar. Hunde können selber keine Zellulose (Ballaststoffe, die Zellwände der Pflanze) spalten, sind also auf zerkleinerte pflanzliche Nahrung angewiesen, um zu den wichtigen Nährstoffen zu gelangen. Pflanzliche Nahrung, also Gemüse oder Obst, muss zerkleinert angeboten werden.

 

Obst:

Geeignete Früchte sind Ananas, Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Feigen, Grapefruit, Hagebutten, Heidelbeeren, Himbeeren, Honigmelone, Johannisbeere, Kakifrucht, Kiwi, Litschi, Mandarine, Mango, Mirabellen, Nektarinen, Papaya, Pfirsich, Stachelbeeren, Wassermelone, Zitrone

 

Weniger geeignet sind Holunderbeeren, Kapstachelbeeren, Karambole, Weintrauben und Quitten

 

 

 

Öle:

Omega 3-6-9 Öl, Distel od. Leinöl, Olivenöl, Lachs od. Dorschöl, Schwarzkümmelöl, Bio-Kokosöl (sehr gut in der Zecken Zeit)

Auch Hunde benötigen energiereiche Öle in der Fütterung, da sie neben anderen Fettsäuren (gesättigte und einfach ungesättigte) auch die wichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren liefern, die vom Körper nicht selber gebildet werden können. Es ist darum lebenswichtig für das Tier, die Fettsäuren mit dem Futter zu zuführen.

Fettsäuren werden als essentielle Fettsäuren bezeichnet und befinden sich z.B. in hochwertigen pflanzlichen Speiseölen sowie Fisch und im Fett des Fleisches, welches die Hunde in der Rohfütterung angeboten bekommen.

Es gibt eine Anzahl Fettsäuren, die für den Körper des Hundes essentiell sind. Alpha-Linolensäure, Linolsäure, Arachidonsäure und Gamma-Linolensäure gehören zu den wichtigsten Vertretern dieser Fettsäuren.

Die Fettsäuren lassen sich in Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren einteilen.Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Gesundheit des Hundes eine besonders große Rolle spielen.

Besonders gehaltvoll an Omega-3-Fettsäuren sind die Fischöle, wie Lachsöl und Dorschöl. Aber auch in einigen pflanzlichen Ölen sind viele der Omega-3-Fettsäuren vorhanden z.B. im Leinöl, Hanföl, Rapsöl und Wallnussöl.

Es sollte nie nur eine einzige Ölsorte an den Hund verfüttert werden, sondern öfters zwischen mehreren Ölen gewechselt werden, um dem Hund ein größeres Angebot an Fettsäuren zur Verfügung zu stellen.

Diese Abwechslung ist wichtig, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Ein Mangel an essentiellen Fettsäuren kann beim Hund z.B. zu Haut- und Fellproblemen, wie Schuppen und Ekzeme führen, aber auch schwerwiegendere Stoffwechselprobleme verursachen.

Achten Sie beim Kauf von Ölen darauf das es kaltgepresste Öle sind, meist ist auf den Ölflaschen folgendes vermerkt:

"natives Öl", "kaltgeschlagen" oder "extra".

 

 

Futter-Ergänzungen:

Ergänzungsfuttermittel sind zum Teil sinnvoll, um eine Gesunderhaltung des Hundes zu gewährleisten, andere Zusätze wiederum können eingesetzt werden, um die Mahlzeiten mit Nährstoffen zu ergänzen oder für eine bessere Verträglichkeit bzw. Akzeptanz beim Hund zu sorgen.

Ergänzungsfuttermittel dürfen auch bei Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden. Sie können, je nach Futtermittel, Beschwerden lindern und für ein gesteigertes Wohlbefinden beim Hund sorgen.

Einige Zusätze sind echte Heilmittel, so z.B. Kräuter, die dem Futter je nach Beschwerden oder z.B. als Reinigungskur beigemischt werden.

 

Ergänzungsfuttermittel gliedern sich wie folgt:

 

Öle:

Distelöl, Dorschöl, Wallnussöl, Leinöl, Nachtkerzenöl, Sesamöl, Schwarzkümmelöl, Fischöl, Weizenkeimöl,

sowie Fette: Gänseschmalz, Schweineschmalz und Butter

 

Kräuter:

Brennessel, Brombeerblätter, Hagebutten, Kümmel, Seealgenmehl, Weißdorn, Petersilie, Basilikum, Minze

 

Samen, Kerne, Nüsse:

Cashewkerne, Erdnüsse, Kokosnuss, Kürbiskerne, Leinsamen, Pinienkerne, Sesam, Sonnenbulmenkerne, Wallnüsse

 

Andere Zusätze:

Apfelessig, Aloe Vera, Bierhefe, Eierschalenmehl, Grünlippmuschelmehl, Honig, Propolis, Salz, Spirulina

 

 

 

 

Weitere Info´s werden immer wieder eingestellt wir sind im Aufbau... Wir bitten um Ihr Verständnis...



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